Birgit Prinz die erfolgreichste deutsche Fußballerin

Die deutsche Fußballerin Birgit Prinz wurde am 25.Oktober 1977 in Frankfurt am Main geboren. In den Jahren 2003, 2004 und 2005 wurde sie zur Weltfußballerin erkoren. Im Zuge der Weltmeisterschaft im Jahre 2003 bekam sie den Titel Torschützenkönigin. Außerdem ist sie acht Mal zur Fußballerin des Jahres gekürt worden. Das letzte Mal in 2008. In 2007 beim Spiel Deutschland gegen Japan bei der Fußball Weltmeisterschaft wurde sie mit 14. Treffern bis 2011 zur Rekordschützin gekürt. Bei den Olympischen Spielen war sie neben Christiane mit gesamt 10 Toren ebenfalls Rekordschützin. Somit gehörte sie zu den einzigen Fußballspielerinnen, die bei den Olympischen Spielen seit dem Jahre 1996 pro Spiel mindestens ein Tor erzielt haben. Zusätzlich dazu ist sie mit 128 Länderspieltoren die beste Torschützin vom DFB und das geschlechterübergreifend. In 2011 wurde jedoch das Ende ihrer Laufbahn bekannt gegeben.  Im März 2012 wurde sie vom DFB deutscher Fußball Bund bei einem Abschiedsspiel geehrt.

Fußballvereine von Birgit Prinz

Seit dem Jahre 1992 spielte Birgit für den FSV Frankfurt. Sie konnte bereits im Alter von 15 Jahren bei einem Bundesligaspiel mitspielen, da sie eine Sondererlaubnis erhielt. In den 90er Jahren bildete sie zusammen mit Sandra Smisek ein sogenanntes Sturmduo. Bei 1. FFC Frankfurt spielte sie seit 1998. In dieser Zeit spielte sie auch kurz in der Profi Damenliga namens WUSA  im Verein Carolina Courage. In 2002 gewann sie mit diesem Verein das Endspiel. Außerdem wurde sie zeitgleich zum „Most Valuable Player“ gekürt. Im Jahre 2003 wurde sie vom Präsidenten des Vereins aus Italien AC Perugia Luciano Gaucci gefragt, ob sie im Kader des Vereins mitwirken möchte. Das lehnte sie jedoch ab, aus Angst davor als Marketing-Gag ausgenutzt zu werden. Drei Jahre Später bekam sie daraufhin ein Angebot von Real Madrid, da dieser geplant hatte eine Frauenfußballmannschaft ins Leben zu rufen. Auch dieses Angebot und weitere aus dem Ausland lehnte sie jedoch dankend ab. Sie entschied sich weiterhin für den 1.FFC Frankfurt und unterschrieb in 2008 einen dreijährigen Vertrag. Im Jahre 2012 wechselte sie dann zum Verein TSG 1899 Hoffenheim. Zwar hatte sie dort auch ein sogenanntes Spielrecht, sie wollte aber hauptsächlich dort hospitieren im Bereich Sportpsychologie.

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